Ausstellung vom 5. März bis 4. April 2020

Augen-Blicke der Vergänglichkeit

Der Augenblick wird oft mit der Bedeutung einer ganz kurzen Zeitspanne gleichgesetzt. Dem steht scheinbar die Vergänglichkeit gegenüber, die als Prozess des sich Veränderns eher als langwierig empfunden wird. Die Ausstellung zeigt Motive der Vergänglichkeit, zum Beispiel in Form von verblühten Pflanzen. Sie soll zudem auch auf den Schaffensprozess von künstlerischer Gestaltung hinweisen: der Impuls zu einem Bild ist oft der ‚Augenblick‘, der das Bild verankert und entstehen lässt. Einen Augenblick früher oder später würde ein vielleicht ganz anders Bild entstehen. Und dann sind da noch die ‚Blicke der Vergänglichkeit‘, auch die der drei Künstler, die sich seit vier Jahrzehnten kennen und sich seitdem gegenseitig inspirieren.

Margareta Friedrich

Arbeiten in Acryl und Mischtechniken
*1961
Studium der Bildenden Kunst in Saarbrücken
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

Joachim Friedrich

Fotografie
*1961
Künstlerische und fotografische Ausbildung bei Franz Mörscher, Neunkirchen
Studium der Bildenden Kunst in Saarbrücken
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

Gerhard Seyler

Zeichnungen und Malerei
*1961
1981-84: Künstlerische Ausbildung in privater Schule für bildnerische Technik
Ab 1990: selbständiger Maler
Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen

Werke von Margareta Friedrich, Joachim Friedrich und Gerhard Seyler

Alle Rechte an den Fotos: Galerie am Staden, Margareta Friedrich, Joachim Friedrich und Gerhard Seyler